Die lk-projekt GmbH ist DAS prozessorientierte Unternehmensberatungs- und Projektmanagementunternehmen mit einem ausgezeichneten Beratungsnetzwerk im ländlichen und urbanen Raum!
Ein Info-Webinar zur Förderaktion „Versorgungssicherheit im ländlichen Raum – Energieautarke Bauernhöfe“
fand am Montag, den 27.2. 2023 von 14:00 bis 16:00 Uhr statt.
Die Aufzeichnung davon finden Sie unter diesem Link:
Am unteren Ende des Beitrags stehen auch die beiden Vorträge als pdf-Dateien zum Download zur Verfügung:
Vortragsunterlage K. Nemestothy zu Kerninhalten des Leitfadens (LK Österreich, 1 MB): https://www.lko.at/media.php?filename=download%3D%2F2023.03.03%2F1677851152783359.pdf&rn=LK%C3%96-Info-Webinar_EAB_1_Nemestothy_2023-02-27.pdf
Sie haben eine innovative Idee, welche aus dem Bereich der Land- und Forstwirtschaft kommt? Sie erkundigen sich über Anlaufstellen für die weitere Unterstützung Ihrer Idee? Sie wollen Ihre Innovationsidee besprechen um Klarheit zu gewinnen. Sie wollen auf Ihrem Hof etwas verändern und benötigen einen Impuls („Startpilot“).
Sie wollen eine innovative Idee auf Ihrem Betrieb umsetzen? Sie benötigen Unterstützung bei der Konzepterstellung, der Zieldefinition, der Planung sowie der Analyse der Machbarkeit?
Wir definieren gemeinsam mit Ihnen das geplante Projekt und analysieren die Machbarkeit der Umsetzung. Sie erhalten einen Überblick über die einzelnen Projektschritte und Arbeitspakete. Wir beraten Sie während der Umsetzung und begleiten Sie von der Idee zum fertigen Projekt.
Wir informieren Sie über die grundlegenden Voraussetzungen und Rahmenbedingungen rund um das Thema Green Care bzw. soziale Angebote am Bauernhof (Was ist Green Care, Was ist Green Care nicht?) Sie können danach besser abschätzen, ob dieser Betriebszweig das Richtige für Sie, Ihre Familie und Ihren Betrieb sein kann.
In einem Seminar analysierst du deinen Betrieb und machst dich auf die Suche nach neuen, innovativen Wegen, die du auf deinem Hof gehen kannst.
Kosten: EUR 25,00 (gefördert), EUR 90,00 (ungefördert)
Kontakt:
johanna.mostboeck@lk-projekt.at
Tel. 050 259 42302
In diesem Seminar erfahren Sie die Grundlagen, die Sie für die Umsetzung eines innovativen Vorhabens brauchen: die richtige und realistische Zieldefinition, Erarbeitung einzelner Projektschritte, Ressourcen- und Kostenplanung sowie der Umgang mit Risiken, Krisen und Konflikten werden in diesem Seminar vermittelt.
Im Anschluss an das Seminar wird gemeinsam ein innovativer Betrieb besichtigt.
Kosten: EUR 25,00 (gefördert), EUR 90,00 (ungefördert)
Kontakt:
johanna.mostboeck@lk-projekt.at
Tel. 050 259 42302
Sie wollen wissen, wie viele Festmeter Holz in ihrem Wald stehen, wie sie auf die einzelnen Baumarten verteilt sind, wie hoch der jährliche Zuwachs ist und wie viel Sie nachhaltig nutzen können und sollen. Darüber hinaus wollen Sie für die kommenden zehn Jahre eine Nutzungs- und Pflegeempfehlung in der die waldbaulichen Maßnahmen mit der jeweiligen Dringlichkeit der Umsetzung festgelegt sind.
Die Gültigkeitsdauer Ihres Waldwirtschaftsplanes – das sind üblicher Weise 10 Jahre - ist abgelaufen. Sie wollen wissen, wie sich die Situation ihres Waldes (Holzvorrat, Baumartenverteilung, Pflegezustand, Schäden, Zuwachs u.a.) seit der Erstellung des früheren Planes verändert hat. Weiters wollen Sie für die kommenden zehn Jahre eine aktuelle waldbauliche Planung, in der die Maßnahmen mit der jeweiligen Dringlichkeit der Umsetzung festgelegt sind.
Sie sind Waldbesitzer, haben aber wenig Zeit sich um ihn zu kümmern. Trotzdem möchten Sie, dass Ihr Wald professionell und nachhaltig bewirtschaftet wird und seinen Beitrag zum Einkommen leistet.
Sie wollen ein Stall- oder Wirtschaftsgebäude bauen? Sie brauchen dabei Unterstützung bei der Umsetzung und wollen eine objektive und firmenneutrale Betreuung und Planung?
Sie benötigen einen Kredit oder haben einen Kredit laufen? Sie möchten sich gegen steigende Zinsen absichern? Sie haben das Gefühl, dass Sie zu hohe Zinsen oder Spesen bezahlen bzw. dass Ihre Kredite überbesichert sind? Macht die Bank Druck oder wollen Sie einfach nur eine objektive, bankenunabhängige Überprüfung Ihrer Kreditkonditionen?
Sie haben ein Lenksystem und benötigen für den Korrekturdatenempfang noch eine internetfähige SIM‑Karte?
Sie möchten Ihren Betrieb umstrukturieren und neu ausrichten. Sie benötigen Unterstützung bei der Gründung und Entwicklung von Organisationen und Gemeinschaften. Sie wollen sich in Ihrem Bereich durch Kooperationen und Netzwerke der lk-projekt weiterentwickeln und etablieren.
Sie planen betriebliche Investitionen zu tätigen und/oder neue Geschäftsfelder zu erschließen. Sie wollen ein Qualitätssicherungssystem implementieren.
Sie benötigen Hilfestellung zur Umsetzung eines Qualitätssicherungssystems in ihrem Unternehmen. Wir beraten und begleiten Sie gerne bis hin zur Zertifizierung.
Hohe Flexibilität und schnelle Umsetzungskraft – das sind zwei unserer besonderer Stärken: Wir haben es geschafft innerhalb von 2 Wochen 22 Mitarbeiter:innen für die kurzfristig notwendige Erfassung von Naturschutzflächen zu finden.
Nach einer knackigen Beschäftigungszeit von 6 Wochen konnten wir das Projekt gemeinsam mit unserem Kunden erfolgreich abschließen.
Eine große Unterstützung bei der Personalsuche war auch unser tolles Netzwerk im ländlichen Raum.
Im zielgerichteten Strategie-Workshop beschäftigte sich das Team der lk-projekt gemeinsam mit großartigen Unterstützer:innen mit Visionen und neuen Zielen.
In diesem Zusammenhang konnten die nächsten Umsetzungsschritte definiert und der Blick in die Zukunft geschärft werden.
Bei "After Work am Bauernhof" öffnen Bäuerinnen und Bauern ihre Hoftore, um den Konsument:innen zu zeigen, wie und wo ihr Essen produziert wird.
Eine Landpartie zu den Wurzeln unseres Essens - genauer gesagt zwei Landpartien "Vom Kalb zur Milch" & "Schwein gehabt" fanden heuer im Raum St. Pölten statt. Bei den Exkursionen konnten die Konsument:innen viel Spannendes über die heimische Tierhaltung und über die hohen Tierwohlstandards in unserem Land herausfinden.
Bei Familie Büchinger erfuhren die Teilnehmenden alles über die Milchviehhaltung, über den Weg der Milch bis ins Glas, sowie viel Wissenswertes über die Milchverarbeitung. Mit einer Kuhbrille konnte man selbst erfahren, dass der Sehsinn einer Kuh anders funktioniert als der des Menschen. Alle Mutigen konnten beim Wettmelken am Gummieuter ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Bei Familie Haas drehte sich alles rund ums Schwein, von der Futterproduktion bis in den Schweinestall. Auch die täglichen Erfahrungen und Herausforderungen der Bäuerinnen und Bauern waren zentraler Bestandteil des Nachmittags. Gleichzeitig kamen die Gaumenfreuden nicht zu kurz. Seminarbäuerin Elfi verwöhnte alle Teilnehmer:innen mit saftigen Pulled Pork Burgern.
Neugierig geworden? Hier geht’s zu weiteren Infos.
Am Mittwoch, den 4. Mai fanden sich Gratulanten am Bauernhof Mitterhirschberg in Konradsheim, Waidhofen ein, um Familie Schweighuber zur Green Care Auszeithof-Auszeichnung zu gratulieren.
Seit über 25 Jahren bietet die Familie Schweighuber auf ihrem Familienbetrieb am Mitterhirschberg in Waidhofen Urlaub am Bauernhof an. Nun wird das Angebot durch Cranio Sacrale Therapie und ganzheitliches Augentraining erweitert.
Alpakas, Kühe, Kamerunschafe, Katzen und Hasen tummeln sich am Hof von Melanie und Konrad Schweighuber. Aber nicht nur damit wissen die Betriebsleiter ihre Gäste zu begeistern. „Die Schönheit der Natur, unsere Umgebung, die Ruhe und die Möglichkeiten jeden Tag etwas Besonderes zu erleben - das alles wissen große und kleine Gäste bei uns zu schätzen“, so die Schweighubers über das Feedback ihrer Kunden.
Weitere Infos finden Sie hier.
Am 19. Juni 2021 bekam das Green Care-Projekt „Gartenfee und Waldkobold“ auf dem Hardeggerhof in Behamberg die Green Care-Plakette verliehen. Auf dem Bauernhof unweit des Schlösschens Ramingdorf am Ufer der Enns in Niederösterreich wurde ein Betreuungsangebot für 32 Kinder der Gemeinden Behamberg und Haidershofen geschaffen.
„Unser großer Wunsch war es, das bäuerliche und das pädagogische Element auf unserem Hof zu vereinen. So entstand in Kooperation mit den Gemeinden unsere Kinderbetreuungsstätte“, erklärt Doris Hardegger, Bäuerin, diplomierte Kindergartenpädagogin, Volksschullehrerin und Kräuterpädagogin.
Weitere Infos finden Sie hier.
"Soziale Dienstleistungen ‚aus der Region für die Region‘ haben großes Potenzial und sind die Zukunft! Die WIFO Studie belegt, dass Green Care Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Lebensqualität in unsren Regionen schafft. Green Care ist damit auch eine wichtige Säule in der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik", so Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger.
Die Ergebnisse der WIFO-Studie:
Da die Gesamtanzahl der zertifizierten Green Care-Betriebe um knapp die Hälfte höher ist, sind daher auch die Gesamtbeträge entsprechend höher.
"Green Care ist ein sehr erfolgreiches Diversifizierungsprojekt der Land- und Forstwirtschaft. Insgesamt wurden im Jahr 2020 auf 113 Green Care-Betrieben 170 Angebote in ganz Österreich umgesetzt. Diese punkten insbesondere mit persönlicher Atmosphäre, hoher Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten. Durch all diese Vorzüge stellt das Projekt Green Care - Wo Menschen aufblühen einen entscheidenden Lösungsansatz für die Herausforderungen im ländlichen Raum dar. Schon viele Gemeinden schätzen diese Daseinsvorsorge, die sich oft als Dableibensvorsorge erweist – und es werden immer mehr", so KDir. Ing. Robert Fitzthum, Obmann des Vereins Green Care Österreich.
Mehr Infos finden Sie hier: Köstinger: Green Care sichert Höfe und schafft Arbeitsplätze | Green Care - WIFO Studie (greencare-oe.at)
Lisa Schachner, BA leitet ab 1. Jänner 2021 als Geschäftsführerin die lk-projekt GmbH.
Die lk-projekt GmbH, als Tochterunternehmen der Landwirtschaftskammern Niederösterreich und Wien fokussiert sich seit der Gründung im Jahr 2006 auf die Umsetzung und Begleitung von Projekten. Die Nähe zur Landwirtschaftskammer ermöglicht es, auf ein ausgezeichnetes Berater- und Expertennetzwerk zurückgreifen zu können. Damit kann den Kunden eine optimal auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Leistung angeboten werden. Die lk-projekt konnte sich durch ihr umfangreiches Portfolio als prozessorientiertes Unternehmensberatungs- und Projektmanagementunternehmen positionieren.
Mit 1. Jänner 2021 werden die Agenden der Geschäftsführung von Daniela Morgenbesser an Lisa Schachner, BA übergeben, welche bereits seit 2019 das Team der lk-projekt als Projektleiterin unterstützt und so die Aufgaben und Kunden sehr gut kennt.
Daniela Morgenbesser wird ab Jänner 2021 die Abteilung Agrarkommunikation der Landwirtschaftskammer Niederösterreich leiten.
Auch für die neue Geschäftsführung der lk-projekt gilt der Leitsatz:
Lösungen finden. Erfolge erzielen. Zukunft sichern.
Die niederösterreichischen Landwirte und Imker leisten einen sehr wertvollen Beitrag für die naturräumliche und kulturlandschaftliche Vielfalt in unserem Land.
Um die Partnerschaft zwischen Landwirten und Imkern zu intensivieren, hat die Landwirtschaftskammer NÖ mit Unterstützung des Landes Niederösterreich eine digitale Bienenwanderbörse ins Leben gerufen. Unter bienenwanderboerse.at können sich sowohl Landwirte, die ihre Flächen den Imkern für die Bienenvölker anbieten und die Bestäubungsleistung der Bienen nutzen wollen, als auch Imker, die einen Standort für ihre Bienenvölker suchen, kostenlos registrieren.
Die Plattform „Bienenwanderbörse“ trägt dazu bei, höhere Ernteerträge in der Landwirtschaft und im Obstbau sowie höhere Honig- und Pollenerträge zu erzielen. Sie leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Ernährungssouveränität. Darüber hinaus soll sie zum Erhalt der Biodiversität sowie wichtiger Ökosysteme beitragen.
Die Website enthält auch eine übersichtliche Darstellung von rechtlichen Rahmenbedingungen, umfangreiche Fachinformationen zu Bienen und möglichen Nutzpflanzen sowie zahlreiche Informationen rund um das Thema Pflanzenschutz.
Der charismatische Farmer Joel Salatin von Polyface Farm kommt im Mai 2020 nach Österreich. In seinem 2-tägigen Masterclass-Seminar können die Teilnehmer alles über seine regenerative und hochproduktive Weide- und Landwirtschaft erfahren.
Erleben Sie einen Meister seines Fachs
Zwei volle Tage (2. - 3. Mai) mit Joel Salatin. Sie erfahren alles über seine Methoden der regenerativen Landwirtschaft. Joel Salatin verfügt über ein schier endloses Wissen über ökologische Zusammenhänge. Seine Kenntnisse vermittelt er mit großer unternehmerischer Leidenschaft und viel Humor und Optimismus. Im Verlauf des Seminars versteht man das größere Bild, wie alle Teile miteinander zusammenhängen und wie ein außerordentlich vitales und hoch produktives Ökosystem entsteht. Salatin befasst sich mit Themen wie Boden, Gras und Weideland, Rindern, Geflügel, Schweinen, Kaninchen sowie der Gesundheit von Boden, Tieren und Menschen. Er spricht über Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft und Kompostierung.
Alle Informationen finden Sie unter: www.joelsalatinmasterclass.at
Fotocredit: Polyfacefarm
Eine rund 10-jährige Zusammenarbeit zwischen der lk-projekt GmbH und Care Österreich Cosovo im Auftrag der ADA (Austrian Development Agancy) hat am 26. November mit der Abschlusskonferenz in der Hauptstadt Priskina ihren würdigen Abschluss gefunden.
Einladung zur AMA DIGI-Tour
„Digitalisierung in der österreichischen Landwirtschaft“ am 29. November 2019
Sehr geehrte Damen und Herren,
AgrarMarkt Austria (AMA) und die Landwirtschaftskammer Niederösterreich laden Sie herzlich zur Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Digitalisierung in der österreichischen Landwirtschaft“ ein.
Am 29. November stellen wir gemeinsam mit unseren Partnern (ADV, BMDW, BMNT, DIA und f4i) die neuen Trends und Strategien zur Verwaltungsvereinfachung und Digitalisierung in der Landwirtschaft sowie das immer größer werdende Beratungsangebot für Landwirtschaftsbetriebe vor.
Überzeugen Sie sich selbst und diskutieren Sie mit. Das erwartet Sie:
08:30 Uhr |
Einlass |
09:00 Uhr |
Begrüßung (AMA & LK Niederösterreich) |
09:15 Uhr |
Digitalisierung als unverzichtbarer Bestandteil der Landwirtschaft (AMA) |
09:45 Uhr |
Digitale Instrumente in der Kammerarbeit (LK Niederösterreich) |
10:15 Uhr |
Klares Bekenntnis Österreichs zur Digitalisierung (BMDW) |
10:45 Uhr |
Pause |
11:15 Uhr |
Digitale Kompetenzen – so what? (fit4internet) |
11:45 Uhr |
Die digitale Strategie der AMA und deren Projekte (AMA) |
12:15 Uhr |
Digitalisierungsagentur – Unterstützungsmöglichkeiten (DIA) |
12:30 Uhr |
Aktivitäten und Planungen des BMNT im Bereich der Digitalisierung (BMNT) |
13:00 Uhr |
Austrian Digital Value – Das unabhängige Digitalisierungsnetzwerk Österreichs (ADV) |
13:30 Uhr |
Zusammenfassung (AMA) |
14:00 Uhr |
Mittagessen & Networking |
Während der Pause und im Anschluss der Veranstaltung können Sie sich bei verschiedenen Stationen ein praktisches Bild von den Angeboten der LK Niederösterreich zum Thema Digitalisierung machen. Die FachexpertInnen stellen Ihnen ausgewählte Technologien sowie die Beratungs- und Dienstleistungsangebote im praktischen Einsatz näher vor.
Nutzen Sie auch die Möglichkeit und sichern Sie sich Ihre Handysignatur, direkt auf der Veranstaltung, in wenigen Minuten. Sie benötigen lediglich einen Lichtbildausweis.
Eintritt frei! Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um eine formlose Anmeldung bis 25.11.2019 unter http://bit.ly/AMA_DIGI-Tour
Digitalisierung in der österreichischen Landwirtschaft
Wo: Landwirtschaftskammer Niederösterreich, Wiener Straße 64, 3100 St. Pölten
Wann: Freitag, 29. November 2019, 09:00 – 14:00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Es wird darauf hingewiesen, dass am Veranstaltungsort Fotos und/oder Videos angefertigt werden und zu Zwecken der Dokumentation der Veranstaltung veröffentlicht werden können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Veranstalter.
Die Green-Care-Auszeithof-Plaketten-Übergabe fand am Dienstag den 16. Juli 2019 am BioWeingut Gruber in Mittelberg 43 (http://www.gruber-weine.at/) – gemeinsam mit der Winzerhof-Tafel-Übergabe durch Doris Fertl statt.
„Auszeit beim Winzer“ – Zeit für mich
Green Care Auszeithof Bioweingut der Familie Gruber in 3550 Mittelberg 43, umgeben von Weingärten, Wiesen und Wäldern, bietet einen Ort zum Erholen und Abschalten. Mittels Achtsamkeitstraining und Energiearbeit erfährst du tiefe Entspannung. Lerne bei einer Kellerführung und Weingartenwanderung unseren Betrieb kennen und erfahre mehr über den biologischen Weinbau. Eine Weinverkostung (bzw. Traubensaft) und Winzerjause sorgen fürs leibliche Wohl.
Foto © Martin Mörtinger
Personen von links nach rechts:
BBK-Obfrau Ida Steininger, Ortsvorsteher Christian Kittenberger, Bürgermeister Mag. Harald Leopold, Gabriele und Markus Gruber, Wolfgang Schwarz - Geschäftsführung Ursin Haus Langenlois, Doris Fertl MA - Geschäftsführung UaB, Büroleiter der BBK Krems Josef Wimmer
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Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich vergibt 2019 erstmals den Innovationspreis Vifzack: Damit sollen engagierte Bäuerinnen und Bauern in Niederösterreich, die innovative Projekte auf ihren Betrieben erfolgreich umgesetzt haben, ausgezeichnet und ihre Leistungen anerkannt werden. Im Rahmen der Wieselburger Messe ist der Startschuss für das Publikumsvoting gefallen.
Innovationen haben in der Land- und Forstwirtschaft auf unterschiedlichste Art und Weise Einzug gehalten. In allen Bezirken Niederösterreichs zeigen Bäuerinnen und Bauern wie kreativ und innovativ Einkommensstandbeine für bäuerliche Familienbetriebe sein können. Dabei legen sie herausragende Leistungen an den Tag und treiben mit viel Durchhaltevermögen und Know-how ihre Ideen voran. „Im stetigen Wandel der Landwirtschaft und der sich verändernden Rahmenbedingungen wird es immer wichtiger, die Betriebe nachhaltig durch die Umsetzung neuer Vorhaben weiterzuentwickeln und damit wirtschaftlich abzusichern. Unsere Bäuerinnen und Bauern sind moderne Unternehmer. Für einen Betrieb ist es heutzutage unabkömmlich, den Markt und die Kundenbedürfnisse zu analysieren und zu beobachten. Dieses offene Auge gepaart mit Gestaltungskraft, Mut und Willensstärke führen dazu, dass großartige Projekte von unseren Landwirten entwickelt und umgesetzt werden“, sagt Landwirtschaftskammer Niederösterreich-Präsident Johannes Schmuckenschlager.
Innovativ zu sein bedeutet, Bestehendes zu verbessern oder Neues einzuführen und dadurch Nutzen oder Mehrwert für den Betrieb, für die Kunden oder den land- und forstwirtschaftlichen Sektor zu erzielen. Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich will beispielhafte Projekte vor den Vorhang. „Damit wollen wir nicht nur die Leistungen der Betriebe auszeichnen, sondern auch anderen Bäuerinnen und Bauern Mut machen, am eigenen Betrieb innovativ zu sein“, so Schmuckenschlager.
Publikumsvoting bis 30. September 2019
65 Betriebe aus ganz Niederösterreich haben sich beworben und stellten sich mit ihren umgesetzten Ideen einer Fachjury. Die Sieger werden im Herbst im Rahmen einer Innovationsgala der Landwirtschaftskammer Niederösterreich gekürt. Weiters gibt es die Möglichkeit, den Publikumspreis zu gewinnen. Der Startschuss des Publikumsvotings erfolgte im Rahmen der Eröffnung der Wieselburger Messe. Die Besucher haben einerseits direkt auf der Messe die Möglichkeit, für ihren Favoriten abzustimmen. Andererseits kann man seine Stimme für den innovativsten Betrieb Niederösterreichs bis 30. September 2019 unter noe.lko.at/vifzack abgeben.
Kontakt bei Rückfragen zum Thema:
Ing. Daniela Morgenbesser, Geschäftsführerin lk-projekt niederösterreich │wien GmbH,
Tel. 05 0259 42302, E-Mail: daniela.morgenbesser@lk-projekt.at
Kontakt Pressestelle:
DI Christina Spangl, Pressesprecherin Landwirtschaftskammer Niederösterreich,
Mobil: 0664 60 259 29310, E-Mail: christina.spangl@lk-noe.at
Fotocredits: LK NÖ/Philipp Monihart
Im Bild v.l.n.r.: LH-Stv. Stephan Pernkopf, Vifzack-Verantwortliche Daniela Morgenbesser, MEP Alex
Bernhuber, LH Johanna Mikl-Leitner, LK NÖ-Präsident Johannes Schmuckenschlager
Sie wollen mit Ihrem Betrieb neue Wege gehen und wissen nicht, ob Ihre Ideen dazu auch wirklich erfolgsversprechend sind? Der „Ideencheck“ liefert mit wenigen Klicks aufschlussreiche Informationen.
„Bringt die Idee meinem Betrieb und mir den erhofften Erfolg?“ - Vor dieser Frage stehen viele LandwirtInnen, die neue Wege einschlagen möchten.
Der vor kurzem online gegangene Ideencheck des Ländlichen Fortbildungsinstitutes Österreich (LFI) und der Landwirtschaftskammern (LK) hilft LandwirtInnen dabei, selbständig Antworten auf die Frage nach den Erfolgsaussichten ihrer Idee zu finden.
„Wir geben den Landwirtinnen und Landwirten mit dem Online-Ideencheck ein Instrument in die Hand, mit dem sie ihre Idee aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten können und Anregungen für Verbesserungen erhalten“, so die Leiterin der LK&LFI Innovationsoffensive, Lisa Piller.
Einfach und schnell die Idee checken
Wie bei einem Puzzle setzt sich eine erfolgreiche Idee aus verschiedenen Teilen zu einem Ganzen zusammen. Mit dem neuen Ideencheck können LandwirtInnen ihre eigene Idee Stück für Stück hinterfragen. Einfach und schnell lassen sich dabei die Schlüsselaspekte „Akzeptanz und Eignung“, „Kunden und Umfeld“, „Wissen und Marketing“ sowie „Ressourcen und Finanzielles“ kritisch beleuchten. So können LandwirtInnen mit wenigen Klicks selbst einschätzen, wo sie mit ihrer Idee aktuell stehen und in welchen Bereichen sie die Idee noch verbessern könnten. Anregungen wie dies erfolgen kann runden den Ideencheck ab.
Der Ideencheck steht Interessierten auf der Innovationsplattform „Mein Hof – Mein Weg“ unter ideencheck.meinHof-meinWeg.at zur Verfügung.
Ein Blick von außen erhöht den Erfolg der Idee weiter
Jene LandwirtInnen, die ihre Idee auch einem Blick von außen unterwerfen möchten, finden Unterstützung bei den LK-Innovationsverantwortlichen. Diese prüfen die Idee auf Herz und Nieren und lösen gemeinsam mit den interessierten LandwirtInnen noch offene Fragestellungen in Planung und Umsetzung. So können die LandwirtInnen die Chancen auf Erfolg ihres Vorhabens weiter erhöhen. Die LK-Innovationsverantwortlichen der einzelnen Bundesländer finden sich ebenfalls unter www.meinHof-meinWeg.at.
Unterstützt wird der Ideencheck im Rahmen der Ländlichen Entwicklung (LE 14-20) von Bund, Ländern und Europäischer Union. Entwickelt worden ist er mit Hilfe der erfahrenen Innovationsberaterin Irene Unterkofler und den LK-Innovationsverantwortlichen aller Bundesländer.
Attachments:
Foto: Frau Glühbirne LW © Maria Noisternig
Presseaussendung: Der neue Online-Check für Ihre Ideen
Pressekontakt: DI Lisa Viktoria Piller, Projektleiterin "Innovationsoffensive" Innovationsverantwortliche, Tel. (01) 53441-8767, lisa.piller@lk-oe.at
In Österreich gibt es bereits 21 Auszeithöfe, drei davon sind in Niederösterreich. Die Auszeithöfe Senninghof, Hof Schwechatbach und „Tierisch Gsund“ nutzen die Ressourcen eines Bauernhofes bewusst zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden.
Vorreiter ist der Senninghof in der Gemeinde Kirchstetten, der am 18.04.2019 die Green Care-Auszeithofplakette überreicht bekommen hat. Helga und Aidan Swanton bieten gemeinsam mit Tochter Claire im Bezirk St. Pölten-Land ein ganz besonderes Angebot für Erholungssuchende an. Mit einer zwölfköpfigen Alpakaherde wird am Senninghof nicht nur Landwirtschaft gelebt, sondern auch Gesundheitsmaßnahmen für Körper und Geist angeboten. Urlaub am Bauernhof sowie Ab Hof-laden runden das Angebot ab.
Psychotherapie, Supervision, Coaching oder doch eine Medizinische-Heilmassage? Am Senninghof ist all dies möglich. Die notwendige Berufserfahrung und Ausbildung bringen Helga Swanton als Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach gemeinsam mit ihrer Tochter Claire, die als Masseurin am Betrieb arbeitet, ein. Gemeinsam mit Ehemann Aidan bewirtschaftet Helga Swanton als Betriebsleiterin den Hof. Unterstützung bekommen sie von der ganzen Familie. Den beiden Töchtern Claire und Sally sowie von Mutter Herta Sonnenschein. Insgesamt arbeiten vier Generationen am Hof mit. Von der Uroma bis zur Urenkelin trägt jeder seinen Teil zum Betriebserfolg bei.
Das Herzstück des Hofes ist eine Alpakaherde. Fünf Hengste und sieben Stuten liefern nicht nur Wolle für Strickwolle, Bettdecken und Filzprodukte, die im Hofladen auch verkauft werden. Sie sind auch die Stars der beliebten Alpaka-Wanderungen, die am Hof angeboten werden. „Wir hatten die Idee, Alpakas zu züchten. Die Voraussetzungen waren am Hof gegeben und wir wollten damit die landwirtschaftliche Nutzung erhalten. Gleichzeitig bringe ich durch meine Grundberufe die Grundlagen mit, um tiergestützte Interventionen und Aktivitäten mit Alpakas anzubieten“, erklärt Helga Swanton stolz.
Aber nicht nur die Familie blickt voller Stolz auf das Projekt. Auch Obmann des Vereins Green Care Österreich KDir. Ing. Robert Fitzthum zeigt sich vom Betriebskonzept überzeugt: „Die Familie Swanton zeigt, wie man das vielfältige Potential, das ein Bauernhof mitbringt, am besten nutzen kann. Zusätzlich werden persönliche Kenntnisse und Ausbildungen am Hof integriert.
Der Senninghof ist ein gutes Beispiel dafür, wie vielfältig die Möglichkeiten im Rahmen von Green Care – Wo Menschen aufblühen für land- und forstwirtschaftliche Betriebe bietet. Es muss nicht immer der klassische Weg sein, um erfolgreich zu sein.“
Das neue Betriebskonzept ist für die gesamte Gemeinde vielversprechend. „Der Auszeithof in einem Ort, bestehend aus sechs Häusern mit 15 Einwohnerinnen und Einwohnern, könnte nicht besser gelegen sein. Wo kann man Ruhe für Körper und Geist besser finden, als hier in Senning“, so Bürgermeister der Gemeinde Kirchstetten Paul Horsak und wünscht seinen Gemeindebürgerinnen und Bürgern viel Erfolg für die Zukunft.
Die weiteren zwei Auszeithöfe in Niederösterreich befinden sich im Helenental und Rohrbach an der Gölsen.
Hof Schwechatbach - Auszeit für Geschwisterkinder
Geschwister von chronisch erkrankten Kindern verbringen in psychologischer und sozialpädagogischer Begleitung ein unbeschwertes Wochenende in der Natur mit Tieren (Tiertrekking, Heilpädagogisches Voltigieren, Tiergestützte Intervention, Gesprächstherapien uvm.), um dann wieder gestärkt zu ihren Familien zurückzukehren. Mehr unter: www.hof-schwechatbach.at
„Tierisch Gsund“ - Gemeinsam gesunde Wege gehen
Das Zentrum für natur- und tiergestützte Gesundheitsbegleitung bietet ganzheitliche Medizin und Tiere als Co-Therapeuten. Bei Auszeittagen, achtsamen Naturerlebnissen, Eselwanderungen und Vital-Wochen wird bewusst entschleunigt, Kraft getankt und die Selbstheilungskräfte des Körpers gestärkt. Alle Infos unter: www.tierischgsund.at/
Attachments:
Foto: Hoftafelübergabe Senninghof © Sandra Stoiser
Presseaussendung: 3 Green Care Auszeithöfe in Niederösterreich
Pressekontakt: Mag. (FH) Nicole Prop Tel. 01/ 5879528-28, nicole.prop@greencare-oe.at
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Bei der Ab-Hof-Messe in Wieselburg stellte Dr. Josef Hainfellner gemeinsam mit Verena (Tochter) und Eva (Mutter) Hieret vom Dreierhof in Maria Anzbach (https://www.greencare-oe.at/dreierhof+2500+1000130) das Konzept "Green Care" vor.
Die Vorträge wurden zu folgenden Themen gestaltet:
"Soziales Standbein in der Landwirtschaft? Green Care zeigt, wie alternative Wege in dieser Richtung aussehen können!"
und
Bauernhöfe als Gesundheits- und Lebensorte – neue Wege in der Landwirtschaft!
Foto: Dr. Josef Hainfellner
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Lk-projekt in Kooperation mit CARE seit 2010 aktiv tätig für die landwirtschaftliche Entwicklung im Kosovo
Am Mittwoch, 10.10.2018 empfing Bundespräsident Dr. Alexander van der Bellen eine Delegation der österreichisch-kosovarischen Freundschaftsgesellschaft in der Wiener Hofburg - mit ihrem Präsidenten Abgeordneter zum Europäische Parlament Lukas Mandl an der Spitze - um sich über deren Aktivitäten und aktuelle Entwicklungen im Kosovo zu informieren.
„Um Brain-Drain und Migrationstendenzen im Kosovo aktiv entgegenzuwirken bedarf es vor allem für die Bevölkerung vor Ort regionale Perspektiven entwickeln zu helfen. Hier ist Österreich seit langem federführend aktiv, sehr wesentlich über die Schiene der österreichisch-kosovarischen Freundschaftsgesellschaft welche die Bereiche Wirtschaft, Gesundheit, Kunst/Kultur und Landwirtschaft gleichwohl vertritt. Eine gute Zukunft für Südosteuropa ist auch ganz zentral in unserem österreichischen Interesse.“ – so die Kern-Botschaft von Europaabgeordnetem Mag. Lukas Mandl an Bundespräsident Alexander van der Bellen.
Einer der primären Ansatzpunkte sind hier landwirtschaftliche Kleinbetriebe oder auch landwirtschaftliche Kooperationen. Seit dem Jahr 2010 kooperiert lk-projekt, die Tochterfirma der Landwirtschaftskammern Niederösterreich und Wien, gemeinsam mit der Hilfsorganisation CARE vor Ort im Kosovo. Dabei werden mit Mitteln aus der Austrian Development Agency (ADA) konkrete Initiativen vor Ort gleichwohl monetär als auch beratend unterstützt.
Zunächst in der Region Suha Reka, rd. eine Autostunde von der Hauptstadt Pristina entfernt: Hier wurden mit dem IRDS (Integrated Regional Development in the Municipality of Suhareke/Suva Reka) – Programm im Zeitraum 2009 – 2014 rd. 2 Mio EUR direkt landwirtschaftlichen Initiativen zuteil, wodurch rd. 870 Arbeitsplätze geschaffen bzw. sichergestellt werden konnten.
Auf Basis dieser Erfahrungen werden aktuell in der Periode 9/2016 – 8/2019 weitere EUR 2,5 Mio investiert. Ein beträchtlicher Teil davon wird von der Stadt Pristina – sozusagen als Top-Up - zur Verfügung gestellt. Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnten so bereits rd. 150 Projekte gefördert werden, 216 Vollzeit- und 426 Teilzeit-Arbeitsplätze konnten dadurch bislang geschaffen bzw. gesichert werden.
Im Zuge des Empfanges wurden von Projektleiter Dr. Josef Hainfellner Unterlagen mit informativem Überblick über die oben beschriebenen Aktivitäten von CARE und lk-projekt im Kosovo überreicht, welche vom Staatsoberhaupt mit großem Interesse entgegengenommen wurden.
Foto: (C) Julian Brugger
Mit der Hoftafelverleihung an die HBLA Sitzenberg wird erstmals eine landwirtschaftliche Schule für ihre Green Care-Aktivitäten zertifiziert, die für sich und ihre Schülerinnen und Schüler soziale bäuerliche Dienstleistungen in den Schulalltag implementiert hat.
Details dieser tollen Veranstaltung können sie hier lesen.
Foto: (c) Fischer-Media
Den Wandel in der Land- und Forstwirtschaft nutzen und neue, innovative Wege auf dem eigenen Hof beschreiten - unter diesem Motto steht das Seminar "Denk neu".
Die Potentiale jedes Betriebes sollen erkannt und Weiterentwicklungsmöglichkeiten erarbeitet werden. Im Fokus dieses Seminares steht die betriebliche Weiterentwicklung durch die Umsetzung neuer und innovativer Vorhaben. Die Teilnehmer analysieren ihre derzeitige betriebliche und persönliche Situation, davon abgeleitet werden Ideen gesammelt, bewertet und ausgearbeitet, die die Teilnehmer auf ihrem Betrieb umsetzen können. Auf kreativem Wege wird außerdem vermittelt, in andere Rollen zu schlüpfen und bestimmte Dinge aus anderen Blickwinkeln zu betrachten. Im Seminar wird kein fertiges Konzept zur Umsetzung einer Idee erarbeitet! Ziel ist es, die Ist-Situation zu analysieren und davon mögliche Schritte zur Weiterentwicklung abzuleiten.
Referenten: Julia Arthaber, B.Sc, Ing. Sandra Preisinger
Zielgruppe: LandwirtInnen die auf der Suche nach neuen Ideen für ihren Betrieb sind
Teilnehmerbeitrag: 25,00 EUR gefördert, 90 EUR ungefördert
Termine:
28.11.2018 09:00 - 16:30 Uhr Zwettl, BBK Zwettl
10.01.2019 09:00 - 16:30 Uhr Biberbach, Gasthaus Kappl
15.01.2019 09:00 - 16:30 Uhr Wiener Neustadt, BBK Wr. Neustadt
21.01.2019 09:00 - 16:30 Uhr St. Pölten, NÖ LK
23.01.2019 09:00 - 16:30 Uhr Hollabrunn, BBK Hollabrunn
Viele BetriebsführerInnen haben bereits Ideen und Pläne, die sie auf ihren Betrieb verwirklichen möchten. Oft kommt die Umsetzung dieses Vorhabens jedoch nicht zustande, weil es an detaillierter Planung fehlt; oder das Projekt wird abgebrochen, weil in der Planung sich als nicht ausreichend herausstellt und nicht alle wesentlichen Punkte vorab bedacht wurden. Sie haben eine neue, innovative Idee die Sie gerne auf Ihrem Betrieb umsetzen möchten?
In diesem Seminar erfahren Sie die Grundlagen, die Sie für die Umsetzung eines solchen Vorhabens brauchen: die richtige und realistische Zieldefinition, Erarbeitung einzelner Projektschritte, Ressourcen- und Kostenplanung sowie der Umgang mit Risiken, Krisen und Konflikten werden in diesem Seminar vermittelt.
Im Anschluss an das Seminar wird gemeinsam ein innovativer Bertieb besichtigt. Die Betriebsfüher werden dabei ganz persönlich von der Entwicklung ihres Betriebes und ihrer Betriebszweige berichten und stehen für Diskussionen und Fragen zur Verfügung. Die Betriebe liegen in unmittelbarer Nähe zum Seminarort und können innerhalb weniger Minuten zu Fuß oder mit dem Auto erreicht werden.
Referenten: Julia Arthaber, B.Sc, Ing. Sandra Preisinger
Zielgruppe: LandwirtInnen die auf der Suche nach neuen Ideen für ihren Betrieb sind
Teilnehmerbeitrag: 25,00 EUR gefördert, 90 EUR ungefördert
Termine:
12.02.2019 09:00 - 17:00 Uhr Zwettl, BBK Zwettl
13.02.2019 09:00 - 17:00 Uhr Kematen an der Ybbs, GH Bachlerhof
20.02.2019 09:00 - 17:00 Uhr St. Pölten, NÖ LK
26.02.2019 09:00 - 17:00 Uhr Loosdorf, GH Winkelauer Hof
04.03.2019 09:00 - 17:00 Uhr Altenmarkt an der Triesting, Gasthof Rehberger
Agrargemeinschaft Maiersdorf erlangt Green Care-Zertifizierung
St. Pölten, 27. August 2018 (aiz.info). - Im südlichen Niederösterreich steht auf der sogenannten "Gmoaweide" am Fuße der Hohen Wand neben einem Kooperations-Rinderstall inmitten aktiv bewirtschafteter Grünland- und Forstflächen sowie einem unmittelbar daneben gelegenen Zeltplatz für Wanderer und Bergsteiger seit kurzem die Kooperation mit dem "Verein Soziales Wohnhaus Neunkirchen", kurz SoWo, im Mittelpunkt. Dafür überreichte am 26. August Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger gemeinsam mit dem Obmann von Green Care Österreich, Robert Fitzthum, die Green Care-Hoftafel an die Eigentümer und Betreiber der "Gmoaweide" - die Agrargemeinschaft Maiersdorf.
Bei der Kooperation der Agrargemeinschaft mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen des Vereins SoWo in Neunkirchen steht die regelmäßige landwirtschaftliche Beschäftigung im Vordergrund. In diesem Sozialprojekt helfen junge Erwachsene bei laufend anfallenden Arbeiten in der Agrargemeinschaft mit. Das Arbeiten in und mit der Natur bereichert die Jugendlichen und hilft ihnen zugleich beim Herausfinden ihrer individuellen Fähigkeiten.
"Jeden Freitag bietet die 'Gmoaweide' das ganze Jahr hindurch für bis zu zehn Jugendliche ein abwechslungsreiches Programm. Dabei können diese je nach Wetterlage interessante Tätigkeiten auf der Weide, im Stall oder im Wald durchführen. Neben der besonderen Zusammenarbeit an sich ist die Bereitstellung der Infrastruktur und der Werkzeuge durch die Agrargemeinschaft für die jungen Menschen etwas ganz Besonderes", erklärt Neumann-Hartberger.
Green Care eröffnet neue Chancen
Fitzthum verweist auf die vielfältigen Möglichkeiten, die das Vorhaben "Green Care - Wo Menschen aufblühen" für land- und forstwirtschaftliche Betriebe bietet: "Die Agrargemeinschaft Maiersdorf zeigt uns, dass es nicht immer nur der klassische Weg sein muss, um in der Landwirtschaft Wertvolles für die Gesellschaft umzusetzen, sondern auch in den Bereichen Soziales und Gesundheit für die Region einen wichtigen Beitrag leisten kann. Die 'Gmoaweide' verwirklicht durch ihre breite Vielfalt an Aktivitäten gekonnt die Green Care-Philosophie. Die Hoftafel ist das sichtbare Zeichen, dass den Klientinnen und Klienten ein überprüftes Qualitätsangebot gemacht wird."
Auch Elfriede Schaffer, Vorstandsmitglied von Green Care Österreich und Abteilungsleiterin in der Landwirtschaftskammer (LK) Niederösterreich, sieht die Diversifizierung im sozialen Bereich durch Landwirtinnen und Landwirte, worauf Green Care abzielt, in der Kooperation mit der Agrargemeinschaft Maiersdorf ideal umgesetzt. Durch diese Aktivität konnte die Green Care-Zertifizierung für die Geltungsbereiche "Beschäftigungsmöglichkeiten am Bauernhof" und "Gartenpädagogik am Bauernhof" erlangt werden. "Durch unsere Umsetzung helfen wir unter anderem jungen Menschen, ihre Potenziale zu erkennen. Auch für uns und unsere Mitglieder wird der Wert der Aktivitäten, die sich rund um unsere 'Gmoaweide' entwickeln, durch diese Kooperation noch mehr bewusst. Eine Wiese ist nicht nur eine Wiese, sondern Futtergrundlage und Lebensraum, gleichzeitig in der Arbeit der Menschen mit den Tieren Potenzial-Entwicklungs-Raum, sodass Mehrschichtiges entsteht", zeigt sich der Obmann der Agrargemeinschaft, Gerald Wöhrer, mit der Umsetzung zufrieden. "Dies erkennen intuitiv 'unsere' hier tätigen Jugendlichen, denen sich dadurch oft ganz neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen", ergänzt der pädagogische Leiter der Jugendwohngemeinschaft SoWo Neunkirchen, Günter Aberl. (Schluss)
Artikel: AIZ Nr. 15411 - Montag, 27. August 2018
Foto: (c) Andreas Diem
Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich vergibt 2019 erstmals den Innovationspreis „Vifzack“. Ab jetzt können sich Bäuerinnen und Bauern mit besonderen Ideen und einzigartigen Betrieben dafür bewerben. Aber auch unmittelbare Partner der Land- und Forstwirtschaft und überbetriebliche Initiativen können teilnehmen und sich dem Voting von Fachjury und Publikum stellen. Der Sieger erhält eine Trophäe samt einem Preisgeld von 3.000 Euro.
Innovativ zu sein und neue Wege in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft zu gehen bedeutet, Bestehendes zu verbessern, oder Neues zu entwickeln. „Wenn es um Innovationen geht, gibt es nur den ganz persönlichen, individuellen Weg. Man muss dafür brennen und authentisch hinter seinem Betrieb stehen, um erfolgreich zu sein. Das kostet Zeit, Geld und jede Menge Energie. Wir als Landwirtschaftskammer wollen diesen Einsatz mit dem ‚Vifzack 2019‘ gebührend wertschätzen“, erklärt Landwirtschaftskammer NÖ-Vizepräsidentin Theresia Meier. Bis 30. November können sich Bäuerinnen und Bauern aber auch Partnerbetriebe der Land- und Forstwirtschaft sowie überregionale Initiativen für den Innovationspreis der Landwirtschaftskammer Niederösterreich bewerben.
Unter diesem Motto fand am Dienstag, 04. Juni 2018 auf dem Gelände der Firma Waldland in Oberwaltenreith eine Tagung der Bäuerinnen NÖ in Kooperation mit der LK Niederösterreich statt.
Der Waldviertler Sonderkulturenverein, der vor mehr als 30 Jahren von innovativen Landwirtinnen und Landwirten gegründet wurde, und aus dem dann die Firma Waldland entstanden ist, ist wohl ein herausragendes Beispiel dafür, dass man in der Landwirtschaft mit innovativen Produkten erfolgreich sein kann und bot daher den idealen Rahmen für diese Veranstaltung.
Erfolgreiche innovative Bäuerinnen und Bauern berichteten von ihren Wegen und spannende Eindrücke aus verschiedenen Produktionssparten wurden gewährt: Marianne Edelbacher berichtete von ihrem Green Care – Betrieb, David Reiser entführte in die Welt der Speisepilzproduktion, Martina Karnthaler erzählte, wie sie ihren Weg in die Direktvermarktung fand, Leo Klaffner informierte darüber, wie es zur bäuerlichen Schlachtgemeinschaft Hohenlehen kam und Gottfried Pichler berichtete über die Produktion von „Waldland’s Edelwels“.
Selbstverständlich wurden dabei auch Bildungs- und Beratungsangebote der lk-projekt und der LK Niederösterreich vorgestellt, die innovativen Bäuerinnen und Bauern – und all jenen, die es noch werden möchten – helfen können, ihre Vorhaben voranzutreiben und in die Tat umzusetzen. Christian Reicher von LK Burgenland gab außerdem einen interessanten Überblick über alternative Finanzierungsformen und machte mit erfolgreichen Beispielen aus der Praxis Mut, auch in diesem Bereich über den Tellerrand zu blicken.
Eine gelungene Veranstaltung, bei der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele neue Impulse und Eindrücke mitnehmen konnten, die hoffentlich helfen, am eigenen Betrieb den eigenen Weg zu finden.
Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Zukünftig sind all jene, die personenbezogene Daten erheben und in einer strukturierten Form verarbeiten verpflichtet, eine Reihe von Maßnahmen zu ergreifen, um einem verbesserten Datenschutz gerecht zu werden.
Die lk-projekt GmbH bietet in diesem Zusammenhang ein Spezialberatungsprodukt an, welches eine betriebsindividuelle Umsetzung der DSGVO für Ihren Betrieb gewährleisten soll. Das Beratungsangebot richtet sich vor allem an Direktvermarkter, Urlaub am Bauernhof Betriebe, Weinbaubetriebe und Betriebe mit Arbeitnehmern.
Im Rahmen einer Vor-Ort Beratung unterstützen wir Sie bei der Analyse der Ist-Situation, der Erstellung der erforderlichen Unterlagen und Verzeichnisse und geben eine Zusammenfassung der offenen Maßnahmen, damit ihr Betrieb „Fit für die DSGVO“ ist.
Kosten:
550,00 EUR netto (inkl. 5 Stunden Zeitaufwand, sowie Fahrt- und Reisespesen)
Zeitaufwand darüber hinaus: pro Stunde 106,25 EUR netto
Sichern sie sich einen persönlichen Beratungstermin bei Silvia Brunner MSc. unter 05 0259 21106 oder silvia.brunner@lk-projekt.at!
Im Fokus der neuen LFI-Seminare „Denk neu – innovative Ideen für meinen Hof“ stand die Suche nach alternativen Wegen. Nach einer Analyse der betrieblichen und persönlichen Situation diskutierten die Teilnehmer verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten und tauschten ihre Erfahrungen aus. Das Kursangebot versteht sich als Impulsgeber, um sich über die betriebliche Zukunft Gedanken zu machen und um Ideen zu sammeln.
Bereites Beratungs- und Dienstleistungsangebot
Neben den zahlreichen Projekten und Prozessen, die im Jahr 2017 durch die Kompetenz der Mitarbeiter der lk-projekt GmbH begleitet wurden, wurden auch die Beratungs- und Dienstleistungsangebote von den Kunden sehr gut angenommen.
So konnte im Jahr 2017 mit zahlreichen Kredit-Check-Beratungen, der Erstellung von betrieblichen Waldwirtschaftsplänen bzw. der Revision von bestehenden Waldwirtschaftsplänen, der angebotenen Waldbetreuung sowie der Erstellung von Einreichplänen für landwirtschaftliche Stall- und Betriebsgebäude zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Land- und Forstwirtschaftlichen Betrieben beigetragen werden.
Weiters wird schon wieder tatkräftig an der Weiterentwicklung des Beratungs- und Dienstleistungsangebotes gearbeitet. So soll im Jahr 2018 ein neues „Aufzeichnungsservice“ auf den Markt kommen.
LK Innovationsberatung
Die LK Innovationsberatung wurde im Jahr 2017 auf neue Beine gestellt. Neben der Betriebsdatenbank www.meinhof-meinweg.at wurden Impulsreferate zum Thema Innovationen in der Land- und Forstwirtschaft abgehalten. Als weiteren Schritt wurden Seminare zur Ideenfindung für den eigenen Betrieb unter dem Motto „Denk neu – innovative Ideen für meinen Hof“ angeboten. Für den Bereich Innovationen wurde ein neues Beratungsprodukt entwickelt, welches den Betrieben Hilfestellung beim Entscheidungsfindungsprozess geben soll und bei der Strukturierung der weiteren Vorgehensweise behilflich ist.
GreenCare Niederösterreich
Das Jahr 2017 war geprägt von regen Projektentwicklungen in ganz Niederösterreich. Neun (von bundesweit insgesamt 23) Betrieben haben die strenge Green Care Zertifizierung schon erlangt, weitere Betriebe bereiten sich bereits darauf vor. Auch im zukunftsweisenden Masterplan Landwirtschaft ist Green Care als einer von 20 Schwerpunkten fest verankert. Green Care hat als ernsthafte Alternative im Bereich der Diversifizierung seinen festen Platz in der österreichischen Agrarlandschaft gefunden!
Details sowie umfangreiche Informationen: www.greencare-oe.at
Betriebsentwicklung, Auslandsprojekte
Weiterhin aktiv ist lk-projekt im Bereich der Betriebsentwicklung und der Koordinierung von Auslandsprojekten (Kosovo, Republik Moldau).
Auf einer neuen österreichweiten Homepage werden innovative landwirtschaftliche Betriebe vorgestellt - wie Familie Theurer, die sich auf die Produktion von Haselnüssen spezialisiert hat.
Die heimische Land- und Forstwirtschaft ist einem kontinuierlichen Wandel ausgesetzt. So haben veränderte Ernährungstrends der Konsumenten, der technologische Fortschritt oder die steigende Wertschöpfung für Umwelt- und Klimaschutz tagtäglich Einfluss auf die landwirtschaftliche Produktion. Dass diese Veränderungen für die österreichischen Betriebe auch eine Chance sein können, beweist die neue Homepage www.meinhof-meinweg.at der österreichischen Landwirtschaftskammern und des LFI.
Diese Homepage wurde im Rahmen der bundesweiten Innovationsoffensive ins Leben gerufen und präsentiert gut wirtschaftende Betriebe, die eine innovative Idee umgesetzt haben.
Darauf zu finden ist auch Familie Theurer aus Raabs an der Thaya, die vor fast zehn Jahren mit Haselnussanbau im Waldviertel begann: „Bei einer Besichtigung eines Haselnussbetriebes in Deutschland wurde bei der ganzen Familie das Interesse an der Haselnuss geweckt, die Kultur war uns von Anfang an sympathisch. Wir sahen den Anbau von Haselnüssen als innovative, wirtschaftliche Chance.“
Und der Erfolg gibt Familie Theurer Recht: 2008 wurden auf einer Fläche von 3,60 ha die ersten Haselnüsse ausgepflanzt, bis zum heurigen Jahr wurde die Fläche bereits auf 7 ha ausgeweitet. „Wir nehmen in Österreich mittlerweile eine Vorreiterrolle ein, es gibt nur ganz wenige Betriebe, die Haselnüsse produzieren. Natürlich mussten wir auch Lehrgeld zahlen, dafür sind wir jetzt aber ganz vorne dabei. Ursprünglich war auch gar nicht geplant, dass wir unsere Haselnüsse selber verarbeiten und verkaufen, unsere ganze Ernte sollte eigentlich nach Deutschland verkauft werden. Daraus wurde dann aber doch nichts – und das war unsere Chance, wäre das nicht passiert, wären wir heute nicht dort, wo wir sind. Die Skepsis im Umfeld war dann zu Beginn natürlich auch groß, mittlerweile legt sich das aber, weil wir erfolgreich sind. Kunden haben wir schon in ganz Österreich, teilweise auch in Deutschland.“ Die Waldviertler Haselnüsse werden direkt am Betrieb weiterverarbeitet, im Hofladen gibt es neben erntefrischen Haselnusskernen auch Haselnussöl, Haselnussgeist und Haselnussmehl. Die Produkte können im Internet bestellt werden und werden dann versandt.
2010 wurde außerdem der Verein „WAHA – Waldviertler Haselnuss“ unter Obmann Matthias Theurer gegründet, der mittlerweile fünf Mitglieder zählt. Im Verein werden gemeinschaftlich Maschinen angekauft, wie etwa eine Erntemaschine. Ganz wichtig war es auch, den Waldviertler Haselnussbetrieben ein gemeinsames Auftreten und eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zu geben.
Die Kulturführung und Produktion der Haselnüsse hat Familie Theurer mittlerweile fest im Griff, durch die eigenen Erfahrungen, die in den letzten Jahren gemacht wurden. Vor Wetterkapriolen sind aber auch Haselnüsse nicht gefeit: wegen der Spätfröste im Frühjahr und dem trockenen Sommer wird es 2017 keine Haselnuss-Ernte geben. „Wir haben heuer leider einen Totalausfall, trotz intensiver Bewässerung während des Sommers. Das tut natürlich weh, vor allem, wenn man interessierte Kunden auf das nächste Jahr vertrösten muss. Ich mach aber trotzdem weiterhin mein Ding, die Waldviertler Haselnuss!“
Niederösterreichweit werden in den nächsten Monaten Impulsvorträge zum Thema „Innovation“ abgehalten, um Bewusstsein für dieses Thema zu schaffen. Wer sich auf die Suche nach einer neuen, innovativen Idee für seinen Betrieb machen möchte, kann das Seminar „Denk neu – innovative Ideen für meinen Hof“ besuchen (Termine unter www.noe.lfi.at).
Pressekontakt
Julia Arthaber
Tel. +43664 60 259 29025
julia.arthaber@lk-noe.at
In unseren Unternehmen stehen die Anliegen und Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns.
Wir bieten Sicherheit und Verlässlichkeit bei der Umsetzung von Ideen. Wir gehen dabei neue Wege und auf unsere Kunden zu. Die Ziele und Wünsche der Kunden sind unsere Berufung.
Unsere Stärke ist es, die Potenziale und Ressourcen unserer Kunden und der Natur mit unserem Wissen bestmöglich zu vereinen.
Mit unseren Beratungsleistungen tragen wir zu einer langfristigen ökonomischen Wertschöpfung und ökologischen Nachhaltigkeit bei.
Unsere Kunden profitieren von unserer ausgezeichneten Vernetzung im ländlichen und urbanen Raum und beeinflussen damit den zukünftigen Erfolg des eigenen Unternehmens.
Green Care – Wo Menschen aufblühen macht land- und forstwirtschaftliche Betriebe zu Partnern der Sozial-, Gesundheits-, Bildungs- und Wirtschaftssysteme.
Der Bauernhof wird in Kooperation mit Sozialträgern und Institutionen zum Arbeits-, Bildungs-, Gesundheits- und Lebensort und ermöglicht eine Vielzahl an Angeboten und Dienstleistungen für junge und ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, körperlichen und seelischen Belastungen.
Im Mittelpunkt steht dabei die Interaktion zwischen Mensch, Tier und Natur.
Durch dieses innovative soziale Angebot wird die Lebensmittel- und Umweltkompetenz der bäuerlichen Familienbetriebe um eine zukunftsweisende soziale Komponente erweitert. Für bäuerliche Unternehmerinnen und Unternehmer und für Sozialträger und Institutionen stellt Green Care neue Möglichkeiten der Angebotsdiversifizierung dar.
Green Care – Wo Menschen aufblühen bildet eine ideale Brücke zwischen Land- und Forstwirtschaft und der Bevölkerung und stärkt somit den Zusammenhalt im ländlichen Raum.
Die Landwirtschaftskammer Wien hat beginnend mit 2011 Green Care – Wo Menschen aufblühen initiiert und als Projekt des LFI Wien gestartet. Seit Juli 2015 bildet der Verein Green Care Österreich gemeinsam mit neun Landwirtschaftskammern das Kompetenznetzwerk für die Entwicklung und Umsetzung von innovativen Green Care- Dienstleistungen auf aktiven bäuerlichen Familienbetrieben.
Mehr unter: www.greencare-oe.at
Die Landwirtschaftskammern Österreichs starten gemeinsam mit dem Ländlichen Fortbildungsinstitut eine bundesweite Innovationsoffensive. Deren Ziel ist es, in der heimischen Land- und Forstwirtschaft neue, innovative Ideen zu fördern und bei der Umsetzung dieser Vorhaben zu unterstützen.
Homepage meinHof-meinWeg.at
Im Zuge der Innovationsoffensive wurde auch die Homepage www.meinHof-meinWeg.at ins Leben gerufen, auf der innovativ wirtschaftende Betriebe aus ganz Österreich vorgestellt werden. Lassen Sie sich bei einem Besuch der Homepage von diesen Betrieben motivieren und inspirieren!
In Niederösterreich soll in der ersten Phase auf das Thema Innovationen in der Land- und Forstwirtschaft aufmerksam gemacht werden und dafür Bewusstsein geschaffen werden. Wer sich auf die Suche nach einer neuen Idee machen möchte, kann das Seminar „Denk neu – innovative Ideen für meinen Hof“ besuchen.
Anmeldung unter www.noe.lfi.at. Ebenso werden Sie Fachexpert:innen der LK NÖ bei der Ideenanalyse, Konzepterstellung und Umsetzung von neuen, innovativen Ideen auf Ihrem Betrieb unterstützt – melden Sie sich in Ihrer zuständigen Bezirksbauernkammer oder unter +43 5 0259 42302 bei Johanna Mostböck, E-Mail: johanna.mostboeck@lk-projekt.at.
Als Geschäftsführerin von lk-projekt behalte ich das Große und Ganze im Auge. Zu meinen Bereichen zählen Management- und Führungsaufgaben sowie die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens. Die Vernetzung und Koordination ist mir besonders wichtig.
Im operativen Bereich bin ich im Projektmanagement tätig - von der Konzepterstellung bis hin zur Projektleitung oder -begleitung - je nach Kundenwunsch. Außerdem stehe ich auch neben meinen Kolleg:innen für die Betriebsentwicklung zu Verfügung, eine Prozessbegleitung von der Idee bis hin zur Umsetzung bei komplexen Projekten ist oft gefragt.
T +43 5 0259 42306
M +43 664 60 259 42306
© Foto: LK NÖ/Georg Pomaßl
Langjährige Tätigkeit sowohl als Berater, Projektbegleiter und Projektleiter als auch als praktischer Land- und Forstwirt
Breitgefächerte langjährige Erfahrung und ein ebensolches Netzwerk an Kontakten im Agrarbereich und dessen Umfeld
Projektentwicklung und –begleitung – sowohl in der praktischen Umsetzung als auch an den Schnittstellen zu Verwaltung, Bildung und Förderungsabwicklung
Gerne unterstütze ich land- und forstwirtschaftliche Betriebe bzw. deren Organisationen durch das Beibringen von konkret benötigten Informationen und Netzwerken, deren Ziele zu erreichen
Scheinbar „kleine“ Anliegen werden mit genau derselben Tiefe wahrgenommen wie „große“ Vorhaben
T +43 5 0259 42301
F +43 5 0259 95 42301
M +43 664 60 259 42301
josef.hainfellner@lk-projekt.at
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Mein Tätigkeitsbereich umfasst die Beratung und Unterstützung zum Thema Datenschutzgrundverordnung und des Weiteren die Buchhaltung und Fakturierung. Als Assistenz der Geschäftsleitung unterstütze ich im Hintergrund und sorge für zufriedene Kunden.
T +43 5 0259 21106
F +43 5 0259 95 21106
M +43 664 60 259 21106
silvia.hoelzl@lk-projekt.at
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Mein Aufgabengebiet umfasst insbesondere das Projektmanagement und die Innovationsberatung. Bei der Weiterentwicklung und Neuausrichtung von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben durch die Umsetzung von neuen und innovativen Ideen stehe ich als Ansprechpartnerin zur Verfügung und unterstütze und begleite von der Ideenfindung bis hin zur Umsetzung.
T +43 5 0259 42302
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johanna.mostboeck@lk-projekt.at
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Meine Hauptaufgabe umfasst das Wildtiermanagement in Niederösterreich.
Als ausgebildeter Wildökologe, Nationalpark-Ranger und passionierter Jäger unterstütze ich Kundinnen und Kunden bei Fragestellungen rund um das Thema Wildtiere, sowohl in terrestrischen als auch aquatischen Lebensräumen.
Meine Erfahrung und mein Know-How stelle ich gerne für den Interessensausgleich zwischen menschlicher Nutzung und dem Schutz von Wildtieren und deren Lebensräumen zur Verfügung – das Ermöglichen von gangbaren Individuallösungen ist das Ziel.
M +43 664 60 259 42304
F +43 5 0259 95 42304
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derzeit in Karenz
Mein Aufgabengebiet umfasst insbesondere das Projektmanagement und die Innovationsberatung. Bei der Weiterentwicklung und Neuausrichtung von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben durch die Umsetzung von neuen und innovativen Ideen stehe ich als Ansprechpartnerin zur Verfügung und unterstütze und begleite von der Ideenfindung bis hin zur Umsetzung.
T +43 5 0259 42305
F +43 5 0259 95 42305
M +43 664 60 259 42305
lisa.schachner@lk-projekt.at
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(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind integrierender Vertragsbestandteil von Aufträgen, die Auftraggeber (AG) der lk-projekt GmbH im "Consultingbereich" erteilen. Der "Consultingbereich" umfasst im Wesentlichen die Beratung für Projektmanagement, Konzeptstudien und die Organisationsentwicklung.
(2) Beratungsaufträge oder sonstige Vereinbarungen sind nur dann rechtsverbindlich, wenn sie vom AG und lk-projekt GmbH schriftlich firmenmäßig gezeichnet werden und verpflichten die Vertragsteile nur nach Maßgabe des in der schriftlichen Vereinbarung angegebenen Umfanges.
(1) lk-projekt GmbH ist berechtigt, sich für einzelne Beratungsleistungen dazu befähigter gewerblicher oder freiberuflicher Kooperationspartner zu bedienen.
(2) lk-projekt GmbH ist nicht verpflichtet, die Identität der beigezogenen Kooperationspartner offenzulegen.
(1)Die Vertragsteile werden alle notwendigen Vorkehrungen treffen, damit die Unabhängigkeit der Mitarbeiter und Kooperationspartner von lk-projekt GmbH gewährleistet ist. Untersagt sind insbesondere Angebote des AG auf Anstellung oder sonstige Beschäftigung von Mitarbeitern der lk-projekt GmbH oder die direkte Beauftragung von Kooperationspartnern der lk-projekt GmbH während laufendem Auftragsverhältnis.
(1) Der AG trägt dafür Sorge, dass lk-projekt GmbH alle für die zügige Auftragserfüllung erforderlichen und nützlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt und Informationen erteilt werden. Dies gilt auch für jene Unterlagen und Informationen, deren Bedeutung erst während der laufenden Beratungsleistungen durch lk-projekt GmbH bekannt werden. Der AG trägt weiters dafür Sorge, dass ein allenfalls bestehender Betriebsrat rechtzeitig von der Beratungstätigkeit der lk-projekt GmbH informiert wird.
(2) lk-projekt GmbH wird dem AG über ihre Beratungstätigkeit schriftlich Bericht erstatten, sofern dies ausdrücklich vereinbart ist. In diesem Fall ist von der Berichtspflicht auch die Tätigkeit von Kooperationspartnern der lk-projekt GmbH umfasst. Nach Auftragserfüllung erhält der AG von lk-projekt GmbH einen Schlussbericht, in dem die erbrachten Beratungsleistungen samt Beratungsaufwand zusammengefasst sind.
(1) Der AG darf die ihm im Zusammenhang mit dem Beratungsauftrag übergebenen oder bekannt gewordenen Informationen nur für eigene Zwecke verwenden. Jedwede Weitergabe solcher Informationen – auch nach Erfüllung des Beratungsauftrages - an Dritte ist untersagt. Zu den "Informationen" zählen insbesondere Anbote, Berichte, Analysen, Gutachten, Organisationspläne, Leitfäden, Leistungsbeschreibungen und Datenträger, unabhängig davon, ob diese Informationen von lk-projekt GmbH, ihren Mitarbeitern oder von Kooperationspartnern stammen. Die Weitergabe solcher Informationen an Dritte bedarf in jedem einzelnen Fall der schriftlichen Zustimmung durch lk-projekt GmbH.
(1) lk-projekt GmbH wird den AG von nachträglich hervorkommenden Unrichtigkeiten oder Mängeln ihrer Beratungsleistungen unverzüglich informieren und diese Unrichtigkeiten oder Mängel binnen angemessener Frist beheben.
(2) Sind die Unrichtigkeiten oder Mängel der Auftraggebersphäre zuzurechnen, findet die Behebung nur über gesonderten schriftlichen Auftrag des AG statt. Die zur Behebung erforderlichen Leistungen werden dem AG gesondert verrechnet.
(3) Sind die Unrichtigkeiten oder Mängel der Sphäre von lk-projekt GmbH zuzurechnen, dann leistet lk-projekt GmbH binnen angemessener Frist kostenlos Gewähr. Der Anspruch des AG auf Wandlung oder Preisminderung ist ausgeschlossen. Der Gewährleistungsanspruch erlischt binnen sechs Monaten nach Übergabe des Schlussberichtes an den AG.
(1) lk-projekt GmbH, ihre Mitarbeiter und Kooperationspartner haben bei der Durchführung der beauftragten Beratungsleistungen die allgemein anerkannten Regeln der Berufsausübung zu beachten. lk-projekt GmbH haftet für das Verschulden von Mitarbeitern und Kooperationspartnern wie für ihr eigenes. Die Haftung von lk-projekt GmbH für Schäden ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Die Beweislast für die Verschuldensfrage trägt der AG.
(2) Der Schadenersatzanspruch muss binnen sechs Monaten nach Kenntnis von Schaden und Schädiger, spätestens jedoch binnen drei Jahren nach dem anspruchsbegründenden Ereignis gerichtlich geltend gemacht werden.
(1) lk-projekt GmbH wird über alle Angelegenheiten des AG, die ihr im Zusammenhang mit der Beratungstätigkeit bekannt werden gegenüber jedermann und zeitlich unbeschränkt Stillschweigen bewahren. Von der Verschwiegenheitspflicht sind Informationen an Kooperationspartner ausgenommen, die lk-projekt GmbH beizieht. In diesem Fall wird lk-projekt GmbH den Kooperationspartner im selben Umfang zur Verschwiegenheit verpflichten. Von der Verschwiegenheitspflicht ausgenommen sind weiters jene Fälle, in denen eine gesetzliche Verpflichtung zur Auskunftserteilung besteht.
(2) lk-projekt GmbH darf Berichte, Gutachten und sonstige schriftliche Äußerungen betreffend ihre Beratungstätigkeit für den AG Dritten nur mit ausdrücklicher Einwilligung des AG zur Verfügung stellen.
(1) Als Gegenleistung für die Beratungsleistungen hat lk-projekt GmbH gegen den AG Anspruch auf Bezahlung eines angemessenen Honorars. Je nach Vereinbarung hat der AG bei Auftragserteilung eine Anzahlung oder während laufender Beratungstätigkeit Teilzahlungen zu leisten (monatliche Teilrechnungen). Das restliche Honorar ist binnen 14 Tage nach Übermittlung des Schlussberichtes samt Schlussrechnung zur Zahlung fällig.
(2) Unterbleiben die Beratungsleistungen ganz oder teilweise, dann gebührt lk-projekt GmbH das vereinbarte Honorar zur Gänze, wenn lk-projekt GmbH zur Beratungsleistung bereit war und durch Umstände, die auf Seiten des AG liegen, daran gehindert worden ist. Zu den Umständen auf Seiten des AG zählen insbesondere mangelnde Mitwirkung des AG an der Auftragserfüllung oder unberechtigte vorzeitige Vertragsauflösung.
(3) Unterbleiben die Beratungsleistungen auf Grund von Umständen, die auf Seiten von lk-projekt GmbH liegen und für sie einen wichtigen Grund darstellen, so gebührt lk-projekt GmbH ein anteiliges Honorar, welches den bisher erbrachten Beratungsleistungen entspricht. Dies gilt insbesondere dann, wenn die bisher erbrachten Beratungsleistungen für den AG verwertbar sind.
(4) Aus berechtigtem Anlass, insbesondere bei drohender Zahlungsunfähigkeit des AG, darf lk-projekt GmbH die Fertigstellung der Beratungsleistungen von der vorherigen vollständigen Bezahlung des Honorars abhängig machen. Die Beanstandung der Beratungsleistungen berechtigt den AG nicht zur Zurückbehaltung des Honorars. Davon ausgenommen sind offenkundige schwere Mängel an den erbrachten Beratungsleistungen.
(5) Bei Vertragslaufzeiten über 12 Monaten wird ausdrücklich Wertbeständigkeit des Honorars plus der Nebengebühren (Spesen) vereinbart. Als Maß zur Berechnung der Wertbeständigkeit dient der von der Statistik Austria monatlich verlautbarte Verbraucherpreisindex 2015 (Basisjahr 2015) oder ein an seine Stelle tretender Index. Als Bezugsgröße für diesen Vertrag dient die für den Monat und des Jahres zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses errechnete Indexzahl. Schwankungen der Indexzahl nach oben oder unten bis ausschließlich 5% bleiben unberücksichtigt. Dieser Spielraum ist bei jedem Überschreiten nach oben oder unten neu zu berechnen, wobei stets die erste außerhalb des jeweils geltenden Spielraums gelegene Indexzahl die Grundlage sowohl für die Neufestsetzung des Forderungsbetrages als auch für die Berechnung des neuen Spielraums zu bilden hat. Alle Veränderungsraten sind auf eine Dezimalstelle zu berechnen.
(1) lk-projekt GmbH kann das Vertragsverhältnis mittels eingeschriebenen Briefes mit sofortiger Wirkung vorzeitig auflösen, wenn der AG wesentliche Vertragspflichten verletzt, insbesondere die für die Beratungsleistungen erforderlichen Unterlagen nicht zur Verfügung stellt oder hiefür erforderliche Informationen nicht erteilt, oder Handlungen setzt, die die Unabhängigkeit von lk-projekt GmbH oder die Schutzrechte von lk-projekt GmbH verletzen. In diesem Fall gilt Punkt IX. Absatz (2).
(2) Der AG kann das Vertragsverhältnis mittels eingeschriebenen Briefes mit sofortiger Wirkung vorzeitig auflösen, wenn lk-projekt GmbH mit ihren Beratungsleistungen trotz Setzung einer angemessenen Nachfrist im Verzug ist oder gegen die Verschwiegenheitspflicht verstößt.
(1) Auf den Beratungsauftrag, dessen Auslegung und für Streitigkeiten daraus ist österreichisches Recht anzuwenden.
(2) Für den Fall, dass einzelne Bestimmungen der AGB unwirksam sein sollten, bleiben die übrigen Bestimmungen aufrecht.
(3) Erfüllungsort ist der Sitz von lk-projekt GmbH in St. Pölten.
(4) Für Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Beratungsauftrag gilt der Gerichtsstand St. Pölten als vereinbart.
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Zuletzt aktualisiert am 07.11.2018